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Fette Jumps und coole Moves sind am Samstag, den 13. März im Swatch Snowpark am Giggijoch in Sölden zu sehen. Das Parkteam um Rudi Wyhlidal lädt Snowboarder und Freeskier zum 5. Freestyle Feast ein. Die Fahrer erwartet ein perfekt präparierter Park, ein Contest im Slopestyle-Format dazu noch ein Preisgeld in Höhe von 1.000,- Euro. Die besten Freeskier und Snowboarder des Tages kommen zusätzlic in den Genuss eines Fotoshoots im Snowpark Sölden.

Im Swatch Snowpark in Sölden steht der 5. Freestyle Feast an. Foto: Rudi Wyhlidal
Für ein gechilltes Rahmenprogramm beim “Freestyle Feast” ist ebenso gesorgt. Live DJ, Chill-Area Barbecue und kühle Getränke versprechen einen entspannten Tag am Giggijoch.

Barbecue mitten im Skigebiet. Foto: Rudi Wyhlidal

1.000,- Euro an Preisgeld stehen zur Verteilung an. Foto: Rudi Wyhlidal
Infos zum Event unter: www.snowpark-soelden.com
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Mit Weltcupathleten wie Florian Scheiber oder Christoph Nösig hat das Ötztal im professionellen Skiweltcup einige heiße Eisen im Feuer. Dass es in Sölden auch unter den Amateuren schnelle Flitzer gibt, bewiesen die Mitarbeiter der Raiffeisenbank Sölden, die an der inoffiziellen Ski-Europameisterschaft der Banken im italienischen Sestriere teilnahmen.
Bei der 50. Auflage der Veranstaltung stellten die Ötztaler das schnellste Banker-Ski-Team. Ronald und Monika Kneisl fuhren in der Allgemeinen Klasse jeweils auf den dritten Rang. Im Duo gewannen Ronald Kneisl und Thomas Wilhelm den 1. Platz in der Teamwertung der Allgemeinen Klasse.

Die schnellen Bankangstellten aus dem Ötztal: Alexander Gstrein, Thoams Wilhelm, Monika Kneisl und Ronald Kneisl. Foto: Raiffeisen
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Tausende Radfahrer aus ganz Europa sind im Bann des 30. Ötztaler Radmarathons, der am 30. August 2010 um 6.45 Uhr in Solden startet. Vom 1. bis 28. Februar wird die Registrierung auf www.oetztaler-radmarathon.com freigeschalten.
Letzte Möglichkeit um in den Onlinepool zu kommen, aus dem die begehrten Startplätze vergeben werden, ist am 28. Februar um kurz vor 17 Uhr (Schließung der Onlineanmeldung: 28. Februar, 17 Uhr). Die Spannungskurve wird relativ kurz gehalten, denn schon am Freitag den 5. März erfolgt die Verlosung und damit gibt es für viele Zweiradathleten die Gewissheit, ob sie beim Ötztaler 2010 in die Pedale treten dürfen. Zwar gibt es im Mai noch eine Nachverlosung, dort werden allerdings nur noch wenige Restplätze ausgespielt. Das behördliche Teilnehmerlimit beim 30. Ötztaler Radmarathon liegt bei 4.000 Startern.

Die Kehren hinauf zum Timmelsjoch werden auch heuer einige Radfahrer zur schieren Verzweiflung bringen. Foto: Lorenzi
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Mit Franziska Gritsch und Fabio Gstrein hat der Skiclub Sölden in Nachwuchsbereich zwei heiße Eisen im Feuer. Beim Landescup-Rennen in Elbigenalp fuhren die zwei Vertreter aus dem Ötztal ganz nach vorne. Franziska Gritsch dominierte sowohl den Slalom als auch den Riesentorlauf. Ihr Vereinskollege Fabio Gstrein sicherte sich den Sieg im Riesentorlauf und erreichte im Slalom den zweiten Platz.

Fabio Gstrein in Aktion beim Rennen in Elbigenalp.

Franzsika Gritsch ganz oben am Stockerl mit gleich zwei Siegen. Fotos: SC Sölden
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Vor dem Hahnenkammwochenene in Kitzbühel mit tausenden von Fans fanden im nahe gelegenen Kirchberg in Tirol Europacuprennen der Extraklasse statt. Grund dafür ist, dass eine Woche vor dem Saisonhöhepunkt Kitzbühel viele Weltcupläufer sich im Starterfeld des Europacups tummeln.

Mit vollem Risiko fuhr Christoph Nösig in Kirchberg auf den ersten Platz. Foto: Nösig
Beim diesjährigen Riesenslalom kamen sie allerdings nicht am Längenfelder Christoph Nösig vorbei. Getankt mit viel Selbstvertrauen, nach dem Riesentorlauf in Adelboden, fuhr der Ötztaler nach dem ersten Durchgang mit höchstem Risiko, was sich schlussendlich mit dem Sieg bezahlt machte. Der nächste Weltcupauftritt von Christoph findet vom 29. bis 20. Jänner beim Riesentorlauf im slowenischen Kranjska Gora statt.

Hinter dem Ötztaler Nösig platzierten sich sein Landsmann Hannes Reichelt (li.) und der Norweger Kjetil Jansrud (re.). Foto: Nösig

Triumph für Christoph Nösig beim Europacuprennen in Kirchberg. Foto: Nösig
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