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OETZTAL.BLOG.
Das Einsatzgebiet der Tester des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs (A
DAC) erstreckt sich weit über das Überprüfen von Tunnelanlagen und Raststationen. Im Rahmen des
ADAC-Skiguide werden jährlich die alpinen Skigebiete unter die Lupe genommen.
In der aktuellen Ausgabe 2010 belegt die Wintersportdestination
Ötztal den zweiten Platz in der Königsdisziplin Alpin. „Es ist die Kombination aus kleinen Skigebieten bis hin zu den Großen in Sölden und Obergurgl-Hochgurgl, die das Skifahren im Ötztal ausmacht. Die Kategorie Ski Alpin interessiert den Großteil unserer Leser“, hebt Thomas Biersack, Chefredakteur des ADAC SkiGuide, den Stellenwert der Ötztaler Klassifizierung hervor. Bewertet wurden die Daten von insgesamt 1.500 alpinen Skiregionen.
Das Ötztal mit all seinen Skigebieten landete hinter der Region Zermatt. Hervorgehoben wurde in der Bewertung die Höhenlage der Skigebiete in Sölden und Obergurgl-Hochgurgl, der Abwechslungsreichtum in Sölden sowie die Schneesicherheit der Gletscherskigebiete. „Wir sind froh über die elementaren Gegebenheiten wie Höhe, Gletscher und natürliche Schneesicherheit im Ötztal und zu Recht stolz auf unsere Bergbahnen im Tal. Diese bauen mit ihrer hervorragenden Arbeit und unermüdlichen Investitionstätigkeit die Schneekompetenz laufend aus. Erst diese Kombination ermöglicht uns eine erfolgreiche Marktbearbeitung“, so Oliver Schwarz, Direktor Ötztal Tourismus zur Auszeichnung.

Der Obergurgler Hotelier Lukas Scheiber (2.v.l.) und Oliver Schwarz, Direktor Ötztal Tourismus, nahmen die Auszeichnung für das Ötztal entgegen. Foto: ADAC
Freude bei den Bergbahnern
„Das ist eine schöne Auszeichnung für uns. Vor allem freut es uns, dass diese vom ADAC kommt, der ein Millionenpublikum erreicht“, so Jakob Falkner, Geschäftsführer der Bergbahnen Sölden. Für Lukas Scheiber, Marketingvorstand von Ötztal Tourismus und Gesellschafter der Liftgesellschaft Obergurgl, stellt die Auszeichnung eine Bestätigung der Investitionen der letzten Jahre dar. „Wir können nur mit Qualität punkten, das gilt sowohl für Obergurgl-Hochgurgl wie auch für Sölden. Das Ergebnis ist Auftrag, noch stärker zusammenzuarbeiten.“

Tolles Skivergnügen im Ötztal vom Talanfang bis zum Ende, das bestätigen die Tester des ADAC-SkiGuide.
Foto: Ötztal Tourismus
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OETZTAL.BLOG.
Noch vor einem Monat hoffte man im Ötztal sehnlichst auf kalte Temperaturen und Schneefall, zur Durchführung des Weltcupauftakts am Rettenbachgletscher. Die Hoffnungen wurden erfüllt und Dank der optimalen Verhältnisse öffnen nun ab 13. November sowohl Sölden, als auch Obergurgl-Hochgurgl ihre Winterskigebiete.

Sowohl in Obergurgl-Hochgurgl, als auch in …

… Sölden öffnen am 13. November die Winterskigebiete.
Sölden öffnet Giggijoch und die Verbindung zum Gletscher
Mit der Öffnung des Skigebiets am Giggijoch in Sölden, ab 13. November, sind die beiden Gletschergebiete am Retten- und Tiefenbachferner direkt vom Ort Sölden per Ski bzw. Snowboard erreichbar. Auf den beiden Gletschern sind alle Liftanlagen in Betrieb.

Mit der Eröffnung des Skigebiets am Giggijoch erreichen
die Wintersportler die Gletschergebiete direkt von Sölden aus.
Folgende Anlagen gehen am Giggijoch in Betrieb:
8 EUB Giggijoch
4 SK Silberbrünnl
8 SK Giggijoch
Minilift
4 SL Seekogl
4 SK Einzeiger
8 EUB Gletscherexpress
Obergurgl-Hochgurgl eröffnet mit besten Bedingungen
Zum Saisonstart in Obergurgl-Hochgurgl erwartet die Skifahrer dort eine ausgezeichnete Schneelage, liegen doch allein im Ort selber 25 Zentimeter Neuschnee. “Unsere Beschneiungsanlagen arbeiten auf Hochtouren, gestärkt mit 25 Zentimeter Neuschnee laden unsere Pisten schon jetzt zum Skifahren ein. Die letzten Vorbereitungsarbeiten im Skigebiet sind praktisch abgeschlossen, sodass die ersten Wintersportfreunde bei der Eröffnung am 13. November ihre Schwünge in perfekt präparierte Pisten setzen können”, so Georg Schöpf, Geschäftsführer der Bergbahnen Obergurgl. Zur Verfügung stehen 24 Liftanlagen mit 110 Kilometer präparierten Pisten.

Obergurgl-Hochgurgl feiert den Saisonstart mit einem
abwechslungsreichen Programm.

Panorama des Top-Mountain Star in Hochgurgl.
Fotos: Ötztal Tourismus
Am 24./25. Oktober ist es soweit, die besten Skirennläufer/innen der Welt werden sich ein Stelldichein in Sölden geben und die Wintersaison mit einem Weltcupriesentorlauf beginnen. Der Hotspot der Alpen ist bestens vorbereitet auf das Großereignis und freut sich, die wintersportbegeisterten Gäste herzlich willkommen zu heissen.
Hinsichtlich der derzeit noch nicht ganz optimalen Bedingungen auf der Rennpiste sind wir sehr zuversichtlich und optimistisch, dass in den nächsten Tagen sowohl Niederschlag als auch kalte Bedingungen eine weltcuptaugliche Präparierung zulassen. Wir blicken nicht zuletzt aufgrund der vielen positiven Meldungen der Trainingsgruppen optimistisch in die nahe Zukunft - Publikumsskilauf ist derzeit jedenfalls möglich!
Eines ist jedoch mit Sicherheit klar – Sölden hat seine Hausaufgaben gemacht und ein einzigartiges Rahmenprogramm, welches ihr im Detail unter www.soelden.com findet, für den WC Auftakt zusammengestellt. Weiters findet am Nationalfeiertag mit dem geplanten Auftritt von Wolfgang Ambros am Gletscher ein zusätzlicher Highlight des verlängerten Wochenendes statt. Wir freuen uns schon darauf, wenn ”Wolferl´s Schifoan – Hymne” am Gletscher ertönt und wir euch bei uns in Sölden begrüssen dürfen!

Am Tiefenbachgletscher wird derzeit heftig gebaut. Neben dem Komplettumbau des Tiefenbachrestaurants entsteht etwas oberhalb ein neuer Speicherteich für die Beschneiung des Skigebietes Sölden. Mit rd. 450.000 m³ Fassungsvermögen und einer Tiefe von 17 Metern zählt der Teich zu den größten seiner Art in Österreich. Aufgrund des gewaltigen Volumens ist die Bauzeit auf 3 Jahre ausgelegt. Mit dem gespeicherten Wasser können die Schneeerzeuger nahezu im gesamten Skigebiet mit Wasser versorgt werden.
Die längste Abfahrt im Skigebiet Sölden führt von der BIG3 Plattform Schwarze Schneide (3.340 m) zur Talstation der Gaislachkoglbahn (1.370 m). Der Höhenunterschied beträgt 1.970 m und man legt ca. 15 Pistenkilometer zurück.Der Start befindet sich auf 3.340 m direkt an BIG3 Plattform Schwarze Schneide – die Plattform ist von der Bergstation der 8er Gondelbahn Schwarze Schneide nach ca. 15. min. Aufstieg erreicht – der erste Teil bis zur Bergstation sollte nur von geübten Wintersportlern in angriff genommen werden. Wir folgen der Piste 33 (blau) bis zur Talstation am Rettenbachgletscher – alternativ für Fortgeschrittene Piste 32 (blau) dann Piste 31/Weltcuphang (schwarz) zur Talstation.
Weiter geht es auf der blaue Piste (30) durch das Rettenbachtal – dann kurzzeitig Piste 6 (blau). Geübte nehmen die schwarze Piste 7, der Rest Piste 9 (rot). Im Anfängergebiet Innerwald queren wir den Hang zur Piste 10 (rot), die bis zum Zielpunkt, der Talstation Gaislachkoglbahn (1.370 m) führt.
Wer noch nicht genug Pistenkilometer/ Höhenmeter in den Beinen hat, kann gleich die 2. längste Abfahrt im Skigebiet in Angriff nehmen: Abfahrt von der BIG3 Plattform Gaislachkogl (3.058 m) zur Talstation der Gaislachkoglbahn (1.370 m).Höhenunterschied: 1.688 m
Länge: ca. 10 km
Auffahrt mit der Gaislachkoglbahn bis zur Bergstation (3.058 m) – Start bei der BIG3 Plattform Gaislachkogl, Abfahrt auf Piste 1 (rot) bis zur Mittelstation Gasialchkoglbahn, weiter auf Piste 10 (rot) bis ins Tal.
Weitere lange Abfahrten:
- Abfahrt von der Bergstation 4SK Rosskirpl (2.744 m) zur Talstation der Giggijochbahn (1.353 m)
Höhenunterschied: 1.391 m, Länge: ca. 9 km
- Abfahrt von der Rotkoglhütte (2.660 m) zur Talstation der Gaislachkoglbahn (1.370 m)
Höhenunterschied: 1.290 m, Länge: ca. 8 km
- Abfahrt von der Bergstation Heidebahn (2.428 m) zur Talstation der Gaislachkoglbahn (1.370 m)
Höhenunterschied: 1.1058 m, Länge: ca. 9 km
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