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Tausende Radfahrer aus ganz Europa sind im Bann des 30. Ötztaler Radmarathons, der am 30. August 2010 um 6.45 Uhr in Solden startet. Vom 1. bis 28. Februar wird die Registrierung auf www.oetztaler-radmarathon.com freigeschalten.
Letzte Möglichkeit um in den Onlinepool zu kommen, aus dem die begehrten Startplätze vergeben werden, ist am 28. Februar um kurz vor 17 Uhr (Schließung der Onlineanmeldung: 28. Februar, 17 Uhr). Die Spannungskurve wird relativ kurz gehalten, denn schon am Freitag den 5. März erfolgt die Verlosung und damit gibt es für viele Zweiradathleten die Gewissheit, ob sie beim Ötztaler 2010 in die Pedale treten dürfen. Zwar gibt es im Mai noch eine Nachverlosung, dort werden allerdings nur noch wenige Restplätze ausgespielt. Das behördliche Teilnehmerlimit beim 30. Ötztaler Radmarathon liegt bei 4.000 Startern.

Die Kehren hinauf zum Timmelsjoch werden auch heuer einige Radfahrer zur schieren Verzweiflung bringen. Foto: Lorenzi
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Das Einsatzgebiet der Tester des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs (A
DAC) erstreckt sich weit über das Überprüfen von Tunnelanlagen und Raststationen. Im Rahmen des
ADAC-Skiguide werden jährlich die alpinen Skigebiete unter die Lupe genommen.
In der aktuellen Ausgabe 2010 belegt die Wintersportdestination
Ötztal den zweiten Platz in der Königsdisziplin Alpin. „Es ist die Kombination aus kleinen Skigebieten bis hin zu den Großen in Sölden und Obergurgl-Hochgurgl, die das Skifahren im Ötztal ausmacht. Die Kategorie Ski Alpin interessiert den Großteil unserer Leser“, hebt Thomas Biersack, Chefredakteur des ADAC SkiGuide, den Stellenwert der Ötztaler Klassifizierung hervor. Bewertet wurden die Daten von insgesamt 1.500 alpinen Skiregionen.
Das Ötztal mit all seinen Skigebieten landete hinter der Region Zermatt. Hervorgehoben wurde in der Bewertung die Höhenlage der Skigebiete in Sölden und Obergurgl-Hochgurgl, der Abwechslungsreichtum in Sölden sowie die Schneesicherheit der Gletscherskigebiete. „Wir sind froh über die elementaren Gegebenheiten wie Höhe, Gletscher und natürliche Schneesicherheit im Ötztal und zu Recht stolz auf unsere Bergbahnen im Tal. Diese bauen mit ihrer hervorragenden Arbeit und unermüdlichen Investitionstätigkeit die Schneekompetenz laufend aus. Erst diese Kombination ermöglicht uns eine erfolgreiche Marktbearbeitung“, so Oliver Schwarz, Direktor Ötztal Tourismus zur Auszeichnung.

Der Obergurgler Hotelier Lukas Scheiber (2.v.l.) und Oliver Schwarz, Direktor Ötztal Tourismus, nahmen die Auszeichnung für das Ötztal entgegen. Foto: ADAC
Freude bei den Bergbahnern
„Das ist eine schöne Auszeichnung für uns. Vor allem freut es uns, dass diese vom ADAC kommt, der ein Millionenpublikum erreicht“, so Jakob Falkner, Geschäftsführer der Bergbahnen Sölden. Für Lukas Scheiber, Marketingvorstand von Ötztal Tourismus und Gesellschafter der Liftgesellschaft Obergurgl, stellt die Auszeichnung eine Bestätigung der Investitionen der letzten Jahre dar. „Wir können nur mit Qualität punkten, das gilt sowohl für Obergurgl-Hochgurgl wie auch für Sölden. Das Ergebnis ist Auftrag, noch stärker zusammenzuarbeiten.“

Tolles Skivergnügen im Ötztal vom Talanfang bis zum Ende, das bestätigen die Tester des ADAC-SkiGuide.
Foto: Ötztal Tourismus
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Nach dem Söldener Moutainbiker Simon Scheiber (U23-Meister Österr.) und dem deutschen Manfred Reis wurde mit Karl Markt der dritte Fahrer beim “Felt Ötztal X-Bionic Worldcup Team” verpflichtet. Markt, bislang bei SRM Stevens unter Vertrag, ist zweifacher österreichischer Marathonmeister. Der 29jährige lebt in Haiming am Eingang des Ötztals, wo er regelmässig mit Simon Scheiber trainiert.
Top-Platzierungen im Weltcup
Neben dem Vizemeistertitel 2009 in Österreich kann Karl Markt im Mountainbike-Weltcup zahlreiche Top-20-Platzierungen auf der Habenseite verbuchen. “Ich will unbedingt österreichischer Meister im Cross Country werden und im Weltcup konstant unter den besten 20 landen. Das große Ziel heißt aber London 2012, verhehlt Markt seine olympischen Ambitionen nicht. Neben dem Radsport frönt der 29jährige BWL-Student weiteren sportlichen Aktivitäten wie Laufen, Skifahren und Inlineskating. Entspannung findet der beim Lesen, Fernsehen und am Computer.

Bei der Fighnight 2009 präsentierte sich Mountainbiker Karl Markt im neuen Teamdress im Ring, umrahmt von den beiden ungarischen Boxprofis Karoly Balzsay und Zsolt Bedak vom Hamburger Boxstall Universum Box-Promotion.
Wichtige Bezugsperson
Für Jörg Schneiderbauer, Teamchef des “Felt Ötztal X-Bionic Worldcup Teams”, ist das neue Teammitglied ein Gewinn: “Karl hat eine neue Herausforderung gesucht. Wenn er hart trainiert und die interne Konkurrenzsituation positiv nutzt, kann er seine Leistung noch deutlich steigern. Außerdem ist er für die jüngeren Fahrer im Team eine wichtige Bezugsperson.”
Weitere Infos zu Karl Markt auf seiner persönlichen Homepage unter www.karl-markt.net
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Vom 27. Juni bis 3. Juli 2010 gehen erneut 1.100 Sportler bei Europas wohl spektakulärsten Rennrad-Etappenrennen an den Start. Die 8. Auflage der “Jeantex-Tour-Transalp” führt über rund 776 Kilometer Distanz, die wahre Hürde sind aber die knapp 20.000 Höhenmeter (exakt: 19.928), die es zu überwinden gilt. Startpunkt ist Mittenwald, das Ziel der Radler ist Arco in der Nähe des Gardasee. Im Rahmen des Rennens starten die Teilneher in Zweier-Teams in fünf verschiedenen Kategorien.

Durch das Tal. Bereits am ersten Etappentag fahren die Transalpteilnehmer von Mittenwald bis nach Sölden.
Sölden erneut Etappenort
Im Zuge der Transalp ist Sölden am ersten Tag der Tour (27. Juni 2010) Zielort nach dem Start in Mittenwald. Angekommen im Ötztal werden die Radsportler bereits 115,19 Kilometer und 2.496 Höhenmeter in den Beinen haben. Am nächsten Tag führt die Strecke von Sölden über 123,86 Kilometer und 2.988 Höhenmeter nach Südtirol.

Ankunft in Sölden nach zahlreichen Kilometern und noch mehr Höhemetern.
Onlinevergabe der 550 Teamstartplätze
Bereits in der kommenden Woche, am 1. Dezember 2009, beginnt die Vergabe der 550 Teamstartplätze für die Transalp 2010. Ab 12 Uhr MEZ ist die Anmeldung auf www.tourtransalp.de möglich.

Am 28. Juni 2010 müssen die Transalp-Teilnehmer das Timmelsjoch überwinden, bei der Grenzüberquerung nach Italien.
Fotos: Uwe Geissler/TOUR (3)
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Ganz dem Sport verschrieben hat sich das Brüderpaar Florian und Simon Scheiber. In ihren Disziplinen bevorzugen sie allerdings konträre Jahreszeiten. Während der ältere Bruder Florian seine Berufung im alpinen Skilauf fand, ist der 21jährige Simon Scheiber begeisterter Mountainbiker. Der Skiprofi Florian Scheiber gewann in der letzten Saison den Europacup und gehört seit diesem Jahr dem Weltcupkader des Österreichischen Skiverbandes an.
Simon Scheiber erster Fahrer im “Felt Ötztal X-Bionic Worldcup Team”
Für die Karriere von Mountainbiker Simon Scheiber sind die Wege bestens präpariert, hat er doch vor kurzem als erster Fahrer des neuen “Felt Ötztal X-Bionic Worldcup Teams” unterschrieben. Wesentliche Grundlage dafür sind Erfolge wie sein Titel als amtierender österreichischer Staatsmeister der Klasse U23 im olympischen Cross Country. Bei der Weltmeisterschaft in Australien belegte er im U23-Bewerb den 21. Platz.
“Ich bin sehr gespannt auf die kommende Saison. Mit den professionellen Bedingungen des neuen Teams hoffe ich meinen Staatsmeistertitel verteidigen zu können, im Weltcup unter die Top 50 zu fahren und zu den besten Zehn der U23 zu gehören”, so Simon Scheiber.

Sportliches Brüderpaar: Während Florian Scheiber auf den Skiern die Sportwelt erobern will, tritt Bruder Florian mit gleichem Ambitionen in die Radpedale. Foto: Ernst Lorenzi
Olympische Spiele in London 2012 als Ziel für Scheiber?
Für Jörg Schneiderbauer, den Sportchef des Profiteams, hat Simon Scheiber enormes Potenzial. “Es freut uns sehr, dass wir mit Simon einen sehr jungen talentierten Fahrer verpflichten konnten. Simon hat bereits bewiesen, dass er sich kontinuierlich steigern kann. Wir sind überzeugt davon, dass er bis London 2012 zur Weltspitze gehören kann”, so Schneiderbauer.
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