Mit einer aufsehenerregenden Architektur soll ab Dezember 2010 die neue Bahn zum Gaislachkogl ihren Betrieb aufnehmen. Beim Zweijahresprojekt der Bergbahnen Sölden wurden heuer bereits Fundamentierungsarbeiten im Bereich zwischen Mittelsation und Bergstation getätigt. Ab April 2010 wird mit vollem Einsatz auf der gesamten Streckenlänge gewerkt, damit der geplante Betriebsbeginn eingehalten werden kann.
Animierte Eindrücke des Projekts gibt es bereits jetzt im folgenden Video:
Zum zweiten Mal fand in diesem Jahr der Adventzauber vor den Türen der Freizeit Arena in Sölden statt. Bis zu 10 verschiedene heimische Aussteller stellen dort ihre Ware zur Schau.
Bereits im Vorjahr wurde diese Idee von Silvia Kuprian geboren, welche somit auch gleich als Initiatorin den Grundstein für den ersten Adventzauber in Sölden legte. Gemeinsam mit heimischen Ausstellern aus den verschiedensten Branchen wurde das „Pilotprojekt“ gestartet und kurzer Hand ein kleiner aber feiner Adventmarkt auf dem Parkplatz vor der Freizeit Arena errichtet. An zwei Tagen konnten Gäste und Einheimische über den Platz flanieren und sich mit Glühwein und Kastanien der Kälte trotzen.
Da die Veranstaltung ein sehr positives Feedback bekam, war man der Meinung diesen „Zauber“ auch in diesem Jahr wieder über die Runden gehen zu lassen. Um dieser ganzen Sache dann noch den letzen Schliff zu geben und eine gewisse Ähnlichkeit mit den Christkindlmärkten in den österreichischen Hauptstädten zu haben, sprang die Gemeinde Sölden in die Presche und kaufte 10 hochwertige Holzhütten ein. Jene bilden nun eine bezauberns-weihnachtliche Atmosphäre, welche von musikalischen Klängen zusätzlich unterstrichen wurde.
Selbst in der kalten Jahreszeit dreht sich in einigen Ötztaler Köpfen alles um das Radfahren. Genauer gesagt um den Ötztaler Radmarathon. Die heimischen Behörden genehmigten die nächstjährige Auflage am Sonntag, den 29. August 2010, mit Start und Endpunkt in Sölden.
Mit 154 Radsportlern begann alles im Jahr 1982
Diese verspricht eine Besondere zu werden, feiert man doch das Jubiläum des 30. Ötztaler Radmarathons. Wenn in heutigen Zeiten knap 4.000 Pedalritter die Strecke in Angriff nehmen, waren es bei der Premiere im Jahr 1982 bescheidene 154 Sportler. 1996 gab es sogar an zwei Sonntagen hintereinander zu zwei Auflagen des Rennens.
Erste Hürde ist der Anstieg nach Kühtai.
Am 5. März erfolgt die erste Verlosung
Der Run auf die begehrten 4.000 Startplätze ist jedes Jahr bemerkenswert. Vom 1. bis 28. Februar 2010 läuft die Registrierung für den Jubiläums-Ötztaler. Am 5. März kommt es zur 1. Verlosung der Startplätze.
4.000 Radfans werden auch 2010 den Ötztaler wieder in Angriff nehmen.
30 Startplätze für Radsportler mit historischer Ausrüstung
Für sichtbare Zeichen des Jubiläums loben die Veranstalter 30 Startplätze aus, für jene Teilnehmer, die den Ötztaler 2010 mit einem alten Fahrrad (max. Baujahr 1985) und historischer Ausrüstung (Wolltrikot) in Angriff nehmen. Die “Historienklasse” wird in eier eigenen Wertung geführt.
Weitere Informationen zum Ötztaler 2010 gibt es hier:www.oetztaler-radmarathon.com
Das Einsatzgebiet der Tester des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs (ADAC) erstreckt sich weit über das Überprüfen von Tunnelanlagen und Raststationen. Im Rahmen des ADAC-Skiguide werden jährlich die alpinen Skigebiete unter die Lupe genommen.
In der aktuellen Ausgabe 2010 belegt die Wintersportdestination Ötztal den zweiten Platz in der Königsdisziplin Alpin. „Es ist die Kombination aus kleinen Skigebieten bis hin zu den Großen in Sölden und Obergurgl-Hochgurgl, die das Skifahren im Ötztal ausmacht. Die Kategorie Ski Alpin interessiert den Großteil unserer Leser“, hebt Thomas Biersack, Chefredakteur des ADAC SkiGuide, den Stellenwert der Ötztaler Klassifizierung hervor. Bewertet wurden die Daten von insgesamt 1.500 alpinen Skiregionen.
Das Ötztal mit all seinen Skigebieten landete hinter der Region Zermatt. Hervorgehoben wurde in der Bewertung die Höhenlage der Skigebiete in Sölden und Obergurgl-Hochgurgl, der Abwechslungsreichtum in Sölden sowie die Schneesicherheit der Gletscherskigebiete. „Wir sind froh über die elementaren Gegebenheiten wie Höhe, Gletscher und natürliche Schneesicherheit im Ötztal und zu Recht stolz auf unsere Bergbahnen im Tal. Diese bauen mit ihrer hervorragenden Arbeit und unermüdlichen Investitionstätigkeit die Schneekompetenz laufend aus. Erst diese Kombination ermöglicht uns eine erfolgreiche Marktbearbeitung“, so Oliver Schwarz, Direktor Ötztal Tourismus zur Auszeichnung.
Der Obergurgler Hotelier Lukas Scheiber (2.v.l.) und Oliver Schwarz, Direktor Ötztal Tourismus, nahmen die Auszeichnung für das Ötztal entgegen. Foto: ADAC
Freude bei den Bergbahnern
„Das ist eine schöne Auszeichnung für uns. Vor allem freut es uns, dass diese vom ADAC kommt, der ein Millionenpublikum erreicht“, so Jakob Falkner, Geschäftsführer der Bergbahnen Sölden. Für Lukas Scheiber, Marketingvorstand von Ötztal Tourismus und Gesellschafter der Liftgesellschaft Obergurgl, stellt die Auszeichnung eine Bestätigung der Investitionen der letzten Jahre dar. „Wir können nur mit Qualität punkten, das gilt sowohl für Obergurgl-Hochgurgl wie auch für Sölden. Das Ergebnis ist Auftrag, noch stärker zusammenzuarbeiten.“
Tolles Skivergnügen im Ötztal vom Talanfang bis zum Ende, das bestätigen die Tester des ADAC-SkiGuide.
Foto: Ötztal Tourismus
Glück im Unglück hatte der Ötztaler Skiprofi Florian Scheiber nach einem schweren Sturz beim FIS-Super G in Val d’ Isère. Der Söldener fuhr ein beherztes Rennen und war auf dem Weg zu einem Platz unter die Top 20. Der behandelnde Arzt Dr. Christian Hoser von der Privatklinik Hochrum gab jetzt Entwarnung. Statt, wie befürchtet, eine neue Verletzung des Meniskus wurde eine schwere Knieprellung diagnostiziert. Für Scheiber bedeutet dies nun eine Zwangspause von vier Wochen, um die Verletzung auszuheilen.
Florian Scheiber muss vier Wochen pausieren. Foto: Salomon
“Natürlich ist das sehr schade. Ich war beim Rennen gut am Weg und habe mich immer näher herangetastet. Trotzdem bin ich aber erst einmal froh, dass es nicht schlimmer ist. Jetzt werden wir mal schauen, wie der Heilungsverlauf sich entwickelt, aber natürlich will ich so schnell wie möglich wieder dabei sein!”
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