PEAK TO CREEK: DER COUNTDOWN LÄUFT!

Am 30. April fällt im Tiroler Ötztal der Startschuss für das Extrem-Staffelrennen Peak to Creek 2012 – das mit einer spannenden Streckenführung und zahlreichen großen Namen im Teilnehmerfeld aufwartet. Drei Teams mit je 8 Top-Athleten werden gegeneinander antreten. Die Disziplinen sind Ski, Mountainbike, Berglauf, Klettern, Rennrad, Skibergsteigen, Paragleiten, Kajak und Rafting

ÜBER PEAK TO CREEK
Peak to Creek ist ein Extrem-Staffelrennen, bei dem 24 internationale Athleten in den Disziplinen Ski, Mountainbike, Berglauf, Klettern, Rennrad, Skibergsteigen, Paragleiten, Kajak und Rafting gegeneinander antreten. Das Event findet von 29. April bis 01. Mai 2012 im Tiroler Ötztal statt und führt die Athleten am Renntag (30. April) auf einer 85km langen
Strecke von der Spitze des Rettenbacher Gletschers über insgesamt 7.067 Höhenmeter bis hinunter zur Ötztaler Ache.

Weitere Informationen zu Event und Strecke gibt es auf
www.peaktocreek.at

Sölden am „Beat“ der Zeit: DJ Antoine als Abschluss des Electric Mountain Festivals

Mit einer grandiosen Party feierten der Schweizer Star-DJ Antoine und 3.000 Fans das Finale des ersten Electric Mountain Festivals am Giggijoch in Sölden. Neben dem erfolgreichsten DJ-Export der Eidgenossen seit DJ Bobo, rang auch Österreichs größte Lasershow um die Gunst des Publikums.

Seinem Ruf als „Party-Hotspot“ wurde Sölden auch zum Abschluss des heuer erstmals durchgeführten Electric Mountain Festivals gerecht. 3.000 Fans pilgerten bei besten Wetterbedingungen zum Giggijoch auf über
2.300 m, um dort zu den Klängen von DJ Antoine stilgerecht abzufeiern. Und gleich zu Beginn seines Auftritts legte der Musikproduzent Sölden seinen bisher größten Hit zu Füßen. Aus der millionenfach verkauften Single „Welcome to St. Tropez” entstand kurzerhand „Welcome to Sölden”. Das anwesende Partyvolk quittierte diese Geste euphorisch und tanzte beim knapp zweistündigen Set von DJ Antoine begeistert mit.

Österreichs größte Lasershow
Die Laserspezialisten der Wiener Firma „LIVE Lasersystems” suchten sich für ihren Auftritt eine größere Bühne und fanden diese in der umgebenden Ötztaler Bergwelt. Untermalt vom Sound des Star-DJ wurden unter anderem überdimensionale „Freerider”, „HANNIBALS” Elefanten und Ötztaler Dialektwörter mittels bunter Laserstrahlen auf die schneebedeckten Hänge gezaubert.

Gelungene Premiere in Sölden
Nicht nur tausende Fans elektronischer Musik goutierten bei den Auftritten von David Guetta und DJ Antoine das Konzept des Electric Mountain Festivals. Auch die Künstler, wie DJ Antoine, gratulieren zu der musikalischen Ausrichtung. „Diese Veranstaltung ist ein gelungener Kontrast zur sonst vorherrschenden Après-Ski Musik. Ich finde es cool, dass Sölden etwas Neues probiert und elektronische Musik zu den Leuten bringt”, so DJ Antoine.

Auch Oliver Schwarz, Direktor von Ötztal Tourismus, sieht die Veranstaltungsreihe auf dem richtigen Weg: „Mit dem Auftritt von DJ Antoine fand die Premiere des Electric Mountain Festivals einen fantastischen Abschluss. Mit ihm und Star-DJ David Guetta konnten wir bereits im ersten Jahr zwei absolute Hochkaräter der Szene ins Ötztal bringen.”

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Sölden zeigt Präsenz in Moskau beim Skiweltcup

Chris Schnöller, Marketing Bergbahnen Sölden, mit den Stars des amerikanischen Skiteams  Julia Mancuso und Ted Ligety. Foto: Ötztal Tourismus

Mehr als die Hälfte aller russischen Wintersportler, die ihren Urlaub in Österreich verbringen, kommt nach Sölden. Allein in der Wintersaison 2010/2011 verzeichnete man knapp 110.000 Nächtigungen. Auch in diesem Jahr legten die Gäste aus Putins Reich zu. Im Jänner 2012 verzeichnete man ein Plus von 7,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Sponsoring des Weltcup-Parallelslaloms in Moskau

So ließen sich die Ötztaler Tourismusverantwortlichen die einmalige Gelegenheit nicht entgehen, beim kürzlich abgehaltenen FIS Weltcup-Parallelslalom im Luzhniki Stadion in der russischen Hauptstadt Moskau als Sponsor aufzutreten. Beim attraktiven City-Event mit mehreren tausenden Besuchern prangte das “Sölden”-Logo sowohl auf den Torflaggen, auf den Startnummern der Läufer als auch im Start- und Zielbereich. Die Bilder vom Wettbewerb der Skistars auf der einer 60 Meter hohen spektakulären Rampenkonstruktion wurden auch vom russischen Fernsehen übernommen. Auch sportlich lief es glücklich, konnte sich doch die US-Rennläuferin Julia Mancuso den Sieg im Damenbewerb sichern.

Oliver Schwarz (re.), Direktor Ötztal Tourismus, brachte prominente Botschafter das Ötztal nach Moskau: Ted Ligety (2.v.l.) sowie Julia Mancuso (4.v.l.) und Lindsey Vonn (5.v.l.) bei der Präsentation mit Journalisten und Reiseveranstaltern. Foto: Ötztal Tourismus

Lindsey Vonn, Julia Mancuso und Ted Ligety als prominente Botschafter

Das Interesse der russischen Medien am alpinen Skisport, hervorgerufen durch die Olympischen Spiele 2014, machten sich die Ötztaler bereits im Vorfeld zu Nutze. So wurden Medienvertreter und Reiseveranstalter zu einer exklusiven Präsentation mit den US-Skistars Lindsey Vonn, Julia Mancuso und Ted Ligety geladen. Die amerikanischen Rennläufer treten seit dieser Saison als prominente Werbeträger für Sölden und Obergurgl-Hochgurgl auf.

Die spektakuläre Rennstrecke für den Parallel-Slalom im Moskauer Luzhniki Stadion war im Sölden-Design. gehalten. Foto: Doug Haney / U.S. Ski Team

“Sölden unterstützt das Weltcuprennen in Moskau und das populäre sowie erfolgreiche US-Skiteam wirbt für uns beim Wintersport affinen russischen Publikum. Eine bessere Kombination ist kaum vorstellbar”, freut sich Oliver Schwarz, Direktor Ötztal Tourismus, über den gelungenen Marketing-Auftritt in der russischen Hauptstadt. In gleicher Machart soll es laut Schwarz weitergehen: “Die Zeit bis zu den olympischen Spielen 2014 in Sotchi gilt es für weitere Präsentationen in Zusammenarbeit mit dem US-Skiteam zu nutzen”.

Chris Schnöller, Marketing Bergbahnen Sölden, Oliver Schwarz, Direktor Ötztal Tourismus, Carmen Fender, Marketingleitung Ötztal Tourismus mit Gerald Böhm von der Österreich Werbung Russland. Foto: Ötztal Tourismus

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Hitradio Ö3 lädt zur Pistenparty nach Sölden

Der Ö3 PistenBully tourt durch die österreichischen Skigebiete: Auf der DJ-Kanzel am Heck wechseln sich die Ö3-DJs wie Alex List (im Bild) ab. Foto: ORF/Milenko Badzic

Mit einem PistenBully der besonderen Art tourt Hitradio Ö3 in diesem Winter durch ausgewählte österreichische Skigebiete. Am Heck der Pistenraupe von Ö3 befindet sich nämlich eine DJ-Kanzel. Statt die Schneeflächen zu planieren sorgt dieses Modell am Dienstag, 7. Februar 2012, ab 9 Uhr für Partystimmung pur den ganzen Tag.

Party auf den Pisten von Sölden

Ö3-DJ Philipp Kofler steht an den Turntables und verwandelt bei der Open-Air-Veranstlatung die Ski- zur Party-Piste mit den angesagtesten Sounds. In Sölden macht der Ö3-Bully Station im Skigebiet Giggijoch, unter anderem bei der “Rotkogeljochhütte”, dem “Schwarzkogelrestaurant” und beim “Giggijoch-Restaurant”.

Statt Seilwinde am Heck verfügt der Ö3-PistenBully über eine DJ-Kanzel. Foto: ORF/Milenko Badzic

 

Ö3-PistenBully in Sölden:

Wann: Dienstag, 7. Februar 2012, ab 9.00 Uhr
Stationen: Rotkogeljochhütte, Restaurants am Schwarzkogel und am Giggijoch
DJ: Philipp Kofler

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Sölden plant Flaniermeile im Zentrum

Mit über zwei Millionen Nächtigungen pro Jahr reiht sich die Sölden unter die TOP-3 der österreichischen Tourismusdestinationen. Um den Ort für Gäste aber auch Einheimische attraktiver zu machen, arbeitet die Sölder Gemeindepolitik derzeit am Projekt einer Ortskernumfahrung. Geplant ist der Bau zweier Umfahrungstunnel, die den Durchzusverkehr am Ortszentrum vorbeischleusen. Am Postplatz nahe der Kirche sollen Besucher künftig über einen eingehausten Kreisverkehr in ein Parkhaus gelangen, dort das Auto abstellen und anschließend den Ort zu Fuß erkunden. Im Rahmen einer Bürgerversammlung wurde erstmals ein Video präsentiert, dass das Sölder Zukunftsprojekt anschaulich visualisiert:

Link zum Video

Die Erhebungen des beauftragten Verkehrsplaners machen deutlich, dass an einem typischen Anreisesamstag im Winter sich knapp 13.000 Fahrzeuge im Ortskern von Sölden bewegen, im Durchschnitt reduziert sich die Zahl auf 8.000 Fahrzeuge pro Tag. Bei bis zu 45 Prozent davon handelt es sich um reinen Durchzugsverkehr, der nicht im Zentrum verweilt.

Kosten von rund 50 Millionen Euro
Als heiß diskutiertes Thema innerhalb der Bevölkerung stellt sich die Frage der Finanzierung, belaufen sich die Kostenschätzungen für die Realisierung des Projekts doch auf knapp 50 Millionen Euro. Davon verschlingen allein die zwei Tunnel knapp 35 Millionen Euro, für eine entsprechend attraktive Gestaltung der neu zu schaffenden Fußgängerzone werden weitere 15 Millionen Euro veranschlagt. Hier gab Söldens Bgm. Ernst Schöpf im Rahmen der Informationsveranstaltung  Entwarnung: Die beiden Tunnelspangen seien Teil des Landesstraßenbauprogramms und würden damit im Falle einer konkreten Umsetzung über Landesmittel realisiert.

Best-Practice-Beispiel Lienz
Wie eine gelungene Ortskernbelebung aussehen kann, präsentierte Oskar Januschke aus Osttirol, der für das Stadtmarketing von Lienz verantwortlich zeichnet. Er berichtete, dass es in seiner Stadt gelungen sei, das Innenstadtquartier zum “Wohnzimmer” zu machen. Dies könne auch im Ötztal gelingen, wobei man sich nicht mit der Verkehrsumfahrung und einer attraktiven Innenraumgestaltung zufrieden geben darf. Vielmehr seien auch Eigentümer und Geschäftsinhaber gefordert das neue Sölder Zentrum mit Leben zu füllen.